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Krone / Verbundkrone, Verbund-Metall-Keramik-Krone, Verblendkrone

Keramikkronen die im Inneren mit einem Metallgerüst verstärkt sind nennt man Verbund-Metall-Keramik-Krone (VMK) oder auch Verblendkrone. Bis vor einigen Jahren waren Verblendkronen die einzige Möglichkeit einen massiv zerstörten Zahn wieder aufzubauen und dabei ein schönes ästhetisches Resultat zu erzielen.

 

Beschreibung

Bei einer Verbund-Metall-Keramik Krone (VMK) wird die Keramik durch ein Metallgerüst verstärkt. Dieses Gerüst ist meistens eine hochgoldhaltige Legierung. In seltenen Fällen kann diese Legierung auch allergische Reaktionen verursachen. Vor allem nickelhaltige Legierungen sollten vermieden werden, da Nickel ein hohes Allergie-Potenzial aufweist.

Aus ästhetischen und Biokompatibilitätsgründen (körperverträglich) verwenden wir, wenn möglich, immer eine Vollkeramikkrone. Eine Verbund-Metall-Keramik-Krone kommt bei uns nur zur Anwendung wenn:

Die durch das Metallgerüst gewonnene Stabilität hat ästhetische Nachteile. Wie auf den Fotos gut zu erkennen, wirkt die Verbund-Metall-Keramik-Krone in gewissen Lichtverhältnissen weniger lebendig.

Verbund-Metall-Keramik-Krone

Im Alltag ist aber auf Sprechdistanz kaum ein Unterschied zwischen einer Vollkeramikkrone und einer Verbund-Metall-Keramik-Krone zu erkennen.

Bei Verbundkronen bei denen der Metall-Innenmantel bis ans Zahnende herunter gezogen wird, besteht ein weiterer Nachteil. Man sieht das Metall dunkel durch das Zahnfleisch durchschimmern. Wenn sich das Zahnfleisch aus irgendwelchen Gründen zurückzieht, sieht man den Metallrand.

Vorteile

Nachteile

Informationen zum Behandlungsverlauf einer Verbundkrone finden Sie auf unserer Internetseite Krone. Der Behandlungsverlauf ist identisch mit einer Vollkeramikkrone.

Die Antworten zu Fragen zu Verbundkrone oder Kronen finden sie auf unserer Internetseite Krone.

Dr. med. dent. Christoph Weber, Schulhausstrasse 1, 8834 Schindellegi, +41 (0)43 888 99 60